Review: Mario Kart 8 Deluxe (2017)

Erstmals erschien Mario Kart 8 bereits im Jahre 2014 auf der Nintendo WiiU. Mit der Deluxe-Version wurde das Spiel 2017 als Komplettpaket mit allen DLCs auch für die Switch veröffentlicht, und nimmt in dessen Bibliothek seinen Stammplatz ein. Nur wenige Serien haben einen vergleichbaren Kultstatus und nostalgischen Wert für mich. Ob es Mario Kart 8 Deluxe gelingt seinem Erbe gerecht zu werden, und wie man einem blauen Panzer entkommt, kläre ich in dieser Review.

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Review: Max Payne 2 – The Fall of Max Payne (2003)

Im Jahre 2003 veröffentlichte Rockstar den 3rd-Person-Shooter, der mit seiner düsteren Inszenierung und dynamischer Zeitlupen-Ballerei auf große Begeisterung traf. Vor kurzem habe ich Max Payne 2 nach langer Zeit in einem Anfall von Nostalgie nochmal günstig erworben und durchgespielt. Zu diesem Anlass blicke ich hier auf die damalige Bedeutung des Spiels zurück und kläre, ob es auch 15 Jahre nach Erscheinen noch Spaß machen kann.

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Review: God of War (2018)

Mit dem neusten Teil von God of War wird die renommierte Hack&Slay-Serie komplett neu aufgesetzt. Diesmal schlachtet sich unser Held Kratos nicht durch die griechische, sondern durch die nordische Mythologie. Begleitet wird er dabei von seinem Sohn Atreus, dem er das Kämpfen und Überleben lehren will. Kürzlich erst wurde das Spiel von den Game Awards als Spiel des Jahres 2018 ausgezeichnet und wird von manchen als Meisterwerk gehandelt. Wie gut die Wiederauflage der Playstation-exklusiven Reihe meiner Meinung nach gelungen ist, kläre ich in dieser Review.

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World of Warcraft: Nützliche Addons in Battle for Azeroth

Das Interface in WoW lässt sich durch Addons beliebig an die eigenen Bedürfnisse anpassen. So lassen sich mit ihrer Hilfe zusätzliche Informationen anzeigen, bessere Übersicht schaffen, und die ästhetische Gestaltung modifizieren. Da die Vielfalt der Addons sehr groß ist, und von Achievements bis Unit Frames alles Mögliche geboten wird, kann es manchmal schwer fallen, den Überblick zu behalten. Deshalb stelle ich in diesem Eintrag fünf Addons vor, aus denen ich in der Erweiterung Battle for Azeroth den meisten Nutzen ziehen konnte.

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Meine Top 100 Spiele aller Zeiten

Hier ist meine Top 100 Spiele aller Zeiten (und überhaupt). Sie enthält ausschließlich Spiele die ich selbst gezockt habe. Wenn ein Klassiker auf der Liste fehlt, liegt es also vermutlich daran, dass ich dass ich ihn zwar kenne aber (noch) nicht richtig beurteilen kann. Die Liste werde ich mit der Zeit immer wieder aktualisieren. In Klammern stehen Veröffentlichungsdatum, das Entwicklerstudio, und die Plattform meiner Wahl.

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Magic und das Hinken mit der Zeit

Magic: the Gathering ist ein Fantasy-Sammelkartenspiel, bei dem die Spieler versuchen mithilfe von Kreaturen- und Zauberkarten die Lebenspunkte der Gegner auf 0 zu bringen. Seit seiner Veröffentlichung in 1993 hat das Spiel eine wachsende Anhängerschaft und gilt seit jeher als Begründer des Genres. Die zweite Blüte der Sammelkartenspiele stand allerdings im Zeichen eines anderen Spieles – Hearthstone: Heroes of Warcraft von Blizzard brachte 2014 frischen Wind und erreichte mit seiner Zugänglichkeit und den Vorzügen der digitalen Plattform ungeahnte Popularität. Es dauerte nicht lange bis ähnliche digitale Kartenspiele veröffentlicht wurden, die auch auf Free-to-play und eine moderne Inszenierung des Spielgeschehens setzten – nur um Magic, ausgerechnet dem Genre-Begründer selbst, blieb es lange ruhig auf diesem Gebiet. Nun gibt es mit Magic Arena, einem derzeitig in der offenen Beta befindlichen Online-Spiel, endlich ein deutliches Lebenszeichen von Magic in der digitalen Welt. Doch warum hat das eigentlich so lange gedauert?

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Review: No Thing (2016)

We are running in the 90s!

Mit einem Preis von ca. 2 Euro zählt der Autorunner No Thing zum günstigen Ende des Indie-Segments und ist sowohl auf Mobilgeräten als auch auf PC und Nintendo Switch spielbar. Blickfang ist die abstrakte Gestaltung des Spiels, das in einer surrealen Zukunftsversion von 1994 spielt. Der Spieler läuft in der Ego-Perspektive durch einen minimalistischen Kurs aus Blöcken, der die Farben wechselt und mit Glitch-Effekten und schwebenden Figuren aufwartet. Vorwärts geht es von ganz alleine – die einzigen Eingabemöglichkeiten sind rechts oder links abzubiegen. Dabei liegt die Schwierigkeit darin, bei zunehmender Geschwindigkeit und visuellen Ablenkungen nicht von der Bahn zu fallen.

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